Weiterbildung für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

Weiterbildungskurse bauen auf den am Grundkurs für Berufsbilder/-innen erworbenen Kompetenzen auf und orientieren sich am Rahmenlehrplan für Berufsbildungsverantwortliche des Bundesamtes für Berufsbildung und Technik (BBT). Die Seminarinhalte führen zu einem national gültigen Qualifikationsprofil.

Nach Möglichkeit werden die Seminare in die laufenden Bildungsprozesse des Betriebes eingebunden und sichern so einen optimalen Praxisbezug.

Gelernt wird in einem Verbund von Präsenzunterricht und selbstgesteuerten Lernstunden in denen auch Lernkontrollen möglich sind, welche später für Zertifikats-Abschlüsse notwendig sind.

Die in den Seminaren gebildeten freiwilligen Lerngruppen unterstützen die Teilnehmenden um mehr Verbindlichkeit und mehr Motivation für die selbst gesteuerten Lernstunden zu erhalten, wobei der Prozess durch eine elektronische Lernplattform unterstützt wird.

 

Kurse

Aller Anfang: Workshop Kompetenzenportfolio

Sie lernen das Kompetenzenportfolio als Instrument für die erfolgreiche Planung Ihrer Weiterbildung als Berufsbildungsverantwortliche kennen. Ebenso lernen Sie, mit diesem Instrument umzugehen und eine konkrete Standortbestimmung vorzunehmen. Weitere Informationen

Arbeitsrecht für Berufsbildner/innen

Im Zusammenhang mit Lernenden und dem entsprechenden Lehrvertrag tauchen immer wieder arbeitsrechtliche Fragen und komplexe Problemstellungen auf. Die beiden intensiven Seminartage nehmen genau diese rechtlichen Fragen fundiert und detailliert auf. Nach einer Einführung in die Rechtsgrundlagen werden Ihre aktuellen Fragen und Praxisfälle besprochen und bearbeitet. Weitere Informationen

Begleitung von Lernenden mit Lernschwächen

Fachkundige, individuelle Begleitung von Lernenden ist an ein gewisses Mass an Professionalität gebunden, da Lernschwierigkeiten von Person zu Person unterschiedlich ausgeprägt sind. Deshalb müssen auch die Unterstützungsmassnahmen individuell ausgestaltet sein. Weitere Informationen

Berufsbildner/in aus Überzeugung ? es sein und bleiben!

Erfolgreiche Berufsbildner/innen achten auf ihre Psychohygiene und führen ein gesundes und erfülltes Leben. h3. Unsere Extras Weitere Informationen

Die Auswahl von Lernenden - Selektionsprozess von A-Z

Mit der richtigen Auswahl von Lernenden entscheidet sich weitgehend mit welchem Aufwand am Arbeitsplatz die Begleitung von Lernenden erfolgen soll. Unser mehrtägiges Seminar zeigt, wie das Potenzial von Schulabgängerinnen und Schulabgängern durch gezieltes Fragen erfasst werden kann und wie Stärken und Schwächen herauskristallisiert werden können. Weitere Informationen

Einführung von Lernenden in die Arbeitsprozesse

Sie führen Lernende nach neusten Erkenntnissen in die Ausbildung ein und erarbeiten Unterlagen, welche Ihnen helfen, die Ausbildung von Anfang an qualifiziert zu gestalten. Weitere Informationen

Für KV - Qualifikationsverfahren vorbereiten und durchführen

Als Ausbildner/in von Kaufleuten lernen Sie, wie Prüfungen ablaufen, was diesbezüglich besondere Beachtung verdient und wo Sie gezielt Unterstützung bieten können. Weitere Informationen

Firmeninterner Berufs- und Praxisbildner/innentag

Das wirtschaftliche Geschehen und neue Anforderungen an die Berufe beeinflussen die betriebliche Ausbildung von Lernenden. Daher müssen Prozesse und Methoden überprüft und allenfalls angepasst werden. Weitere Informationen

Früherkennung von Lernschwierigkeiten bei Lernenden

Die Grundidee der Früherkennung von Lernschwierigkeiten ist, eine Störung bereits in der Entstehung zu identifizieren, um frühzeitig Therapiemassnahmen und Fördermassnahmen einzuleiten. Weitere Informationen

Networking für Berufsbildner/innen - erfolgreich weiterkommen!

Netzwerke dienen dem Weiterkommen, dem Wissens- und Erfahrungsaustausch. Berufsbildungsverantwortliche Personen haben nicht selten einen etwas einsamen Job. Wer geschickt netzwerkt, holt sich wertvolle Kontakte und ebensolche Lösungen. Einen Ort zum Refl ektieren, Ohr(en) für gezielte Fragen und anregende Diskussionen. Vorhandenes Wissen wird weiterentwickelt, vertieft und die Professionalität und Qualität wird gefördert. Die bewusste Form der Beziehungspflege fordert eine gezielte Auseinandersetzung mit sich, seinen Vorhaben und dem Entscheid, Geben und Nehmen in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Weitere Informationen

NKG Modul 1: Grundlagen der NKG und Umsetzung im Betrieb

Der Modelllehrgang ist eine ausführliche rechtliche Grundlage für die Planung der betrieblichen Ausbildung. Die teilweise akademisch geschriebenen Leistungsziele sowie die sehr allgemein gehalten Verhaltenskriterien müssen einmal gelesen und verstanden werden. In diesem Modul lernen Sie den ganzen Modelllehrgang kennen. Vor allem aber haben Sie hier die Gelegenheit, Leistungsziele und Verhaltenskriterien einfach zu verstehen und sie verständlich an Lernende weitervermitteln zu können. Weitere Informationen

NKG Modul 2: Arbeits- und Lernsituation (ALS)

Die Bewertung und schliesslich Benotung der Lernenden bereitet vielen Berufsbildnern Bauchweh und schlaflose Nächte. "Wie macht man das fair? Wie kann ich meine Wahrnehmung gerecht an den Jugendlichen vermitteln? Wie setze ich einen Massstab, der verständlich und transparent ist?" All diese Fragen werden in diesem Modul durchleuchtet. Weitere Informationen

NKG Modul 3: Prozesseinheiten (PE)

Die Suche nach geeigneten Prozessen sehen manche Berufsbildner als die grösste Herausforderung. Anderen fällt es besonders schwer, den Umfang einer guten Prozesseinheit zu definieren. In diesem Modul lernen Sie, wie sie einfache und schwierige Prozesseinheiten je nach Lernstärke und Lehrjahr ohne grossen Aufwand finden und begleiten können. Weitere Informationen

NKG Module 1-3: Gesamtkurs

Dieser NKG Gesamtkurs deckt die folgenden drei Module ab: Modul 1 - Grundlagen der NKG und Umsetzung im Betrieb, Modul 2 - Arbeits- und Lernsituation (ALS), Modul 3 - Prozesseinheiten (PE). Weitere Informationen

No limts - das Seminar für Weltmeister

Seit Jahren führt Edi Schwertfeger mit den Schweizerkandidaten der Berufsweltmeisterschaften ein spezielles Seminar durch, zur lern- und arbeitstechnischen Vorbereitung der Bewerber für die internationalen WorldSkills. Und seit Jahren holt sich unser Land an diesen Meisterschaften hervorragendste Medaillenplätze. Weitere Informationen

Professioneller Umgang mit Lernenden in Konfliktsituationen

Konflikte, und ein professioneller Umgang damit, bringen uns alle entscheidend weiter. Sie werden verstehen, nicht der Konflikt ist schlimm und soll mit allen Mitteln vermieden werden, sondern die Eskalation. Das benötigt Mut zur Offenheit und Klarheit. Weitere Informationen

Qualifikationsverfahren vorbereiten und durchführen

Das Qualifikationsverfahren beinhaltet alle Verfahren, die geeignet feststellen lassen, ob Lernende über die vorgeschriebenen Kompetenzen verfügen, welche zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis führen. Wir kennen den neueren Begriff Qualifikationsverfahren oft noch unter der Bezeichnung Lehrabschlussprüfung. Als Ausbildner/in lernen Sie, wie Prüfungen ablaufen, was diesbezüglich besondere Beachtung verdient und wie Sie gezielt unterstützen können. Weitere Informationen

Schwierige Gespräche mit Lernenden

Schwierige Gespräche mit Lernenden erfordern eine sorgfältige Vorbereitung, besonderes Feingefühl für die jeweilige Situation und Wachsamkeit für die wichtigen Zwischentöne. Im zweitägigen Seminar beleuchten wir, wie man durch Zuhören die Kommunikation beeinflussen kann. Sie lernen, die richtigen Worte zur richtigen Zeit zu finden und entwickeln einen Leitfaden für bevorstehende Gespräche. Weitere Informationen

Standortgespräche in der Lehre - planen, durchführen und evaluieren

Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Bereich der Planung sowie der zielorientierten und produktiven Gestaltung von Standortgesprächen. Sie erweitern Ihre eigenen Kommunikationskompetenzen. Ihr Wissen über Methoden und Strategien erleichtert Ihnen das Führen von anspruchsvollen Gesprächen. Weitere Informationen

Sucht - ein Thema für Berufsbildner/innen!

Kaum ein Tag vergeht, an welchem wir nicht mit neuen Schlagzeilen und Statistiken konfrontiert werden. "Immer mehr Jugendliche greifen zur Flasche" oder "keine Party ohne Drogen". "Wer nicht kifft ist out / 27% aller Berufsfachschüler/innen kiffen" und "jeder 3. Jugendliche leidet an einer Esstörung" oder "mit Ritalin an die Prüfung". Weitere Informationen